Archive for the 'persönliches' Category

27
Sep
18

Bräuwerck

Endlich finde ich heute Nachmittag wieder mal zum Bräuwerck nach Neudrossenfeld auf meiner Wanderung w037.

Auf der Theta war es wieder besonders schön.

Heute war der Turm noch offen und die Sicht gigantisch.

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06
Jul
18

Öffnungszeiten und Links in Brauereiliste aktualisiert

Endlich fertig – die Öffnungszeiten und Links in meiner Brauereiliste sind nach bestem Wissen und Gewissen aktualisiert. Da ich fast überall vor Ort nachgeschaut habe, hat das natürlich recht lange gedauert und ich bin mir auch nicht sicher, ob sich da bei manchen nicht schon wieder was geändert hat. Zudem hat bierland-oberfranken zum Jahreswechsel wieder mal alle Links geändert, so dass Brauereien ohne eigene Internetseite nicht mehr über einen funktionierenden Link erreichbar waren, wenn ich über bierland-oberfranken verlinkt hatte.

Wenn jemand einen Fehler entdeckt – und es wirklich weiß, weil sie/er erst kürzlich vor Ort war (nicht von irgendeiner Internetseite!) der kann mir übers Kontaktformular gerne schreiben oder hier einen Kommentar posten. Demnächst aktualisiere ich die Liste gleich wenn ich eine Veränderung bemerke.

Zwischendurch habe ich auch noch die Datenschutzerklärung ergänzt, ein neues Ankreuzfeld im Kontaktformular dazu rein gebastelt und bin mit bierwandern.de auf einen neuen Host umgezogen. Das war die Vorbereitung den Blog demnächst (irgendwann) von wordpress.com auf ein selbstgehostetes wordpress umzuziehen. WordPress.com ist leider bisher niemals ganz konform der europäischen DSGVO hin zu biegen. Da ist den Amis bei Automattic leider vieles einfach egal. Leider ändern sich beim Umzug alle Links da der neue Blog eine subdomain von bierwandern.de wird, also wahrscheinlich blog.bierwandern.de anstatt bierwandern.wordpress.com. Das wird auch nochmal eine Heidenarbeit, da ich nach dem Umzug jeden bisher hier geschriebenen Beitrag anfassen muss um keinen doppelten Kontent zu haben… Irgendwann wird hoffentlich das Wetter schon mal beständig schlecht werden.

21
Mrz
18

Ein Tag Frühling

Am Sonntag 11.03. kletterten mal ausnahmsweise die Temperaturen über 15°C. Grund genug auf mein Rad zu steigen und eine für mich „besondere“ Tour zu fahren.

Die Brauerei Hartleb Maroldsweisach ist eine der wenigen in meinem Einzugsgebiet, die ich nur mit dem Rad erreichen kann. Eine sinnvolle Busanbindung gibt es dort nicht – schon gar nicht am Wochenende – und von Ebern ist es zu weit zum Laufen. Mit dem Auto eine Brauerei besuchen gibts bei mir ja bekanntlich prinzipiell nicht.

Außerdem war es der zweite Sonntag im Monat, so dass in Zilgendorf die tolle Wirtschaft der ehemaligen Brauerei Gick offen hatte.

Das waren bisher für mich ganz unterschiedliche Touren, die jedoch auf der Karte gar nicht so weit auseinander liegen.

Mit dem Rad (selbst mit meinem kleinen) müsste das zu schaffen sein, dachte ich mir, obwohl den Sonntag vorher im Wald oberhalb Lichtenfels die Wege noch dick vereist waren.

Ich fuhr also mit dem Zug (und Rad) über Bamberg nach Ebern, radelte in einer knappen Stunde auf der zum Radweg umfunktionieren alten Bahntrasse nach Maro, ließ mir Mittagessen und leckeres Bier schmecken und setzte mich auch noch kurz raus in die warme Sonne. Wenn vor der Wirtschaft nicht Nordseite wäre, hätte ich wahrscheinlich auf meinen inneren Schweinehund gehört und wäre hocken geblieben. So war die Sonne aber schnell verschwunden und es trieb mich wieder aufs Rad. Für den Weg über Altenstein nach Heilgersdorf muss man von Maro wieder ein paar Kilometer zurück in Richtung Ebern fahren. In Pfaffendorf biegt man am Schloss links vom Radweg ab, fährt über die Straße und dann steil bergauf nach Altenstein mit der gleichnamigen und sehenswerten Burgruine. Dafür hatte ich jedoch diesmal keinen Blick, denn ich wollte ja bei der Brauerei Scharpf in Heilgersdorf noch einen leckeren Fastenbock trinken.

Hinter Altenstein beginnt der Wald, aus dem man erst in Bischwind wieder heraus kommt. Von dort sind es nur noch ein paar Kilometer auf der Straße bis nach Heilgersdorf. Im Wald bedeutete „Fahren“ aber eher „Schwimmen“ statt „Rollen“ denn nur die oberen paar Zentimeter waren aufgetaut und damit auch entsprechend matschig.

Nach kurzer Rast in Heilgersdorf fuhr ich das Tal abwärts in Richtung Kaltenbrunn. Die dortige Gaststätte der Brauerei Schleicher hat am Nachmittag bekanntlich geschossen, so dass ich kurz vorher schon links in Richtung Rossach abbog. In Rossach geht es rechts auf kleinen Wegen nach Zilgendorf. Alleine bekam ich trotz fortgeschrittener Stunde noch problemlos einen Sitzplatz. Die „Zwickte“ sind hier von oben eingeschnitten, irgendwie anders als ich es kenne – wenn mich nicht die Tischnachbarn das letzte Mal darauf hingewiesen hätten, wäre mir das gar nicht aufgefallen.

Von Zilgendorf gehts weiter bergauf nach Birkach zur Brauerei Eller. Dort war es total schön, sich auch mal außerhalb der sonntäglichen Mittagsessenszeit am Stammtisch zu unterhalten.

Von Birkach bis Lichtenfels Bahnhof hatte ich mit Rad eine gute halbe Stunde eingeplant. Zu Fuß benötige ich in die andere Richtung (bergauf) ca. 1,5 Stunden. Das war ganz schön knapp. Nächstes Mal gebe ich mir 15 Minuten mehr Zeit.

Insgesamt war es aber eine schöne Tour, die ich sicher noch öfters machen werde – wenn es hoffentlich irgendwann wieder wärmer wird.

12
Mrz
18

Billige Kopie oder einfach nur Ideenklau?

Schon eine ganze Weile beobachte ich das Treiben des „Kollegen“ „beerwanderer“ im Internet.
Anfangs dachte ich noch hier könnte sich was entwickeln und eigene, interessante Inhalte können zum Thema ja nicht schaden. Leider muss ich nun aber erkennen, dass hier wohl wieder einmal nur Geschäftstrieb der Ansporn für diese ganze Orgie von immer gleichen „Beiträgen“ und Veröffentlichungen im täglichen Rhythmus ist, die meist nur ein einzelnes Bild beinhalten. Mir ist noch nicht klar, was wirklich dahinter steckt – anscheinend will sich da jemand erstmal einen Namen bei den Suchmaschinen machen und dann absahnen – er bietet ja schon „Guided Tours“ in Franken an. Interessant für jemanden der offensichtlich in München residiert. Er ist aber wohl wenigstens einmal Quer durchs Brauereienland von Pegnitz nach Strullendorf gelaufen, hat einige Biere unterwegs getrunken und ein paar Fotos geschossen – das wars dann aber auch schon – ein einzelner Artikel dazu hätte nach meinem Geschmack gereicht.

Genug gemault, macht Euch selbst ein Bild davon – vielleicht gefällts ja doch jemandem:


Ich verlinke die Seite hier nicht, denn ich möchte ihm ja nicht auch noch zu mehr Klicks verhelfen…

Schon interessant wie man mit einer Handvoll eigenen Ausflügen so viele Beiträge veröffentlichen kann – und dann noch gleich auf allen „Kanälen“, ob eigener Blog, Facebook oder Instagram – twitter und google+ sind bestimmt auch schon in Arbeit – aber das hat mich nun wirklich nicht mehr weiter interessiert. Bei jedem Bild dann gefühlt tausend Schlagwörter, die oft nur mit viel gutem Willen etwas mit dem jeweiligen Bild zu tun haben. Besonders die vielen ewig gleichen facebook Beiträge nerven:

Das einzig „Neue“ ist die Sprache der Beiträge, denn der Kollege schreibt ausschließlich in Englisch. In USA nennt man diese Leute wohl „Copycats“, wenn ich mich recht entsinne…

30
Okt
17

Bockanstich in Lohndorf

Trotz eingestellter 19 Uhr Busfahrt von Tiefenellern /Lohndorf nach Bamberg, nahm ich mir am letzten Oktoberfreitag den Bockbieranstich in Lohndorf vor. Startpunkt war in Scheßlitz am Bahnhof. Die Wanderung zum Gügel ist immer wieder schön und die Gügelkirche trotz Gerüst und Dauerbaustelle auf jeden Fall einen Ausflug wert. Die Gaststätte hatte gerade noch vor den Herbstferien offen.

Weiter nach Tiefenellern ist es nicht sehr weit und aufgrund der tollen Landschaft und Aussichten recht kurzweilig.

Bei der Brauerei Hönig muss man zu dieser Jahreszeit natürlich einen leckeren Bock trinken.

Von Tiefenellern bis nach Lohndorf nahm ich dann den leider letzten Bus um 17:37 Uhr.

Es war kalt, insofern lief der gute Bock in Lohndorf bei mir nicht so gut und ich brach schon um 19 Uhr auf um über Melkendorf nach Geisfeld zum Grieß zu gehen.

Alleine fand ich auch problemlos einen Platz in der Wirtschaft und konnte mich noch kurz aufwärmen.

Ich wusste schon, dass die Brauereigaststätte in Roßdorf Urlaub hatte, so spekulierte ich auf den Keller und lief aber so los, dass ich es auch direkt nach Strullendorf zum Zug geschafft hätte.

Am Roßdorfer Keller war zwar offiziell auch zu, aber Licht. So traf ich überraschend die Kollegen vom Braukulturellen Wanderverein Franken.

Dort bekam ich Asyl, ein nettes Gespräch und zwei Rossdorfer Bier. Damit war die restliche Strecke nach Strullendorf zum Bahnhof auch gar kein Problem mehr.

Schön wars, auch ohne Bus. Das werde ich nun öfters mal machen.

16
Okt
17

Drei Bock in Weiher

Freitag und Samstag war Bockbieranstich in Weiher bei der Brauerei Kundmüller. Normalerweise mag ich ja den Ausverkauf an Biersorten nicht, aber der Weiherer Bock hat mir schon vor 20 Jahren geschmeckt. Damals war für mich der helle Bock hier ein Highlight zur Saison. Inzwischen einer unter vielen.

Nun gibt es auf einmal drei Böcke. Einen Weizenbock, einen normalen und einen hopfengestopften, der Rol(l)ator genannt wird 😂

Besonders letzterer schmeckt ganz hervorragend, leider sind die Preise hier langsam Großstadtpreise. Mit 3,50 Euro ist der Rolator wirklich kein Schnäppchen.

16
Okt
17

Sommerausflug mitte Oktober

Gestern sind wir mit Bus und Rad nach Burgwindheim und dann über Theinheim, Schönbrunn (auch wenn hier leider nicht mehr selbst gebraut wird…) und Ampferbach nach Burgebrach gefahren. Der Absacker war dann noch bei Frau Kraus.